Aktuelles

Gedenken an Bachs Geburtstagen und Todestag in Leipzig

Johann Sebastian Bachs 334. Geburtstag am 21.März wird in hoher Ehrurcht und tiefer Andacht in Leipzig gebührend gedacht, konzertiert und gefeiert:
Zum Fest mit Anschnitt der Geburtstagstorte sind alle Bachfreunde ab 12 Uhr auf den Thomaskirchhof eingeladen. Um 15.00 Uhr bringen der Kammerchor der Anna-Magdalena-Bach-Grundschule im Foyer des Bach Museums, um 15.30 Uhr der ThomanertNachwuchsChor im historischen Sommersaal dem Jubilar ein Ständchen.

* 21. März in Eisenach; † 28. Juli 1750 in Leipzig

 

 

Donnerstag, 21. März 2019 | 19:30 Uhr | Thomaskirche | Thomaskonzert
„Tobe, Welt, und springe"
Konzert zum 334. Geburtstag von Johann Sebastian Bach
 
PG 1: normal 25,- € / Ermäßigung 1: 20,- € / Ermäßigung 2: 20,- € / Ermäßigung 3: 5,- €
PG 2: normal 20,- € / Ermäßigung 1: 15,- € / Ermäßigung 2: 15,- € / Ermäßigung 3: 5,- €
PG 3: normal 15,- € / Ermäßigung 1: 10,- € / Ermäßigung 2: 10,- € / Ermäßigung 3: 5,- €

 

"Ich habe fleyssig sein müssen", kommentiert er einmal selbst. Der Preis dafür ist hoch. Im Frühherbst 1748 kommt es offenbar zu einem gesundheitlichen Einbruch. Bachs Handschrift wird zittrig und ist plötzlich weniger koordiniert als zuvor. Vor allem aber lässt die Sehkraft aufgrund einer Linsentrübung auf beiden Augen nach – vielleicht die Folge eines leichten Schlaganfalls.

Tod im Fieber 28. Juli 1750

1750 fühlt sich Bach wieder etwas stärker. Er setzt alles auf eine Karte und unterzieht sich einer Operation des Grauen Stars, die in ganz Europa nur der englische Arzt John Taylor beherrscht. Taylor nimmt sich beide Augen vor – die Eingriffe geben dem Komponisten den Rest. "Er wurde von einem Schlagfluss überfallen", wird sein Sohn Carl Philipp Emanuel Bach später schreiben. "Auf diesen erfolgte ein hitziges Fieber, an welchem er am 28. Julius 1750, des Abends nach einem Viertel auf neun Uhr, im sechs und sechzigsten Jahre seines Alters sanft und seelig verschied."

Bestattet wird Johann Sebastian Bach später auf dem Friedhof der Leipziger Johannis-Kirche. Wo genau, gerät in der Folge in Vergessenheit. Überhaupt dauert es einige Jahrzehnte, bis die Nachwelt die Größe Bachs neu erkennt. Dem Engagement Felix Mendelssohn-Bartholdys ist die Renaissance zur Mitte des 19. Jahrhunderts zu verdanken. Heute wird Bachs Musik mehr gespielt denn je, (s.a. Bachfest Leipzig 2019 )

Am Todestag: abends in der Thomaskirche eine besonderes Andachtskonzert, Karten auf Anfrage.

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Highlights besonderer Leipziger Gastronomie


                                 hier vergößern

 

Für besondere Restaurantempfehlungen gerne auch auf Anfrage an
LEIPZIGER KULTURGENUSS (LK).

In vielen Fällen sollte man Reservierungen vornehmen, die LK für Sie gerne besorgt.

 

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Museum für Druckkunst Leipzig 2019

Breitkopf & Härtel und Clara Schumann

Eröffnung: 01.03.2019, 18.00 Uhr
Dauer:        03.03.-23.06.2019

Eine musikalische Liaison. Breitkopf & Härtel und Clara Schumann

Als Clara Schumann am 13. September 1819 geboren wurde, war der Musikverlag Breitkopf & Härtel bereits ein erfolgreiches Unternehmen. Als weltweit erster Musikverlag am 27. Januar 1719 in Leipzig gegründet, arbeitete Breitkopf & Härtel mit fast allen renommierten Komponisten des 18. und 19. Jh. zusammen - so auch mit Clara Schumann. Als eine der herausragenden Musikerinnen des 19. Jh. war sie nicht nur als Klaviervirtuosin und Komponistin bekannt, sondern kümmerte sich auch wesentlich um das Publizieren ihrer und Robert Schumanns Werke.

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Bauhaus Ausstellung im Grassi Musuen Leipzig ab 18.04.19

18.04. – 29.09.2019
Bauhaus_Sachsen

Im Jahr 2019 heißt es vielerorts „100 Jahre Bauhaus“. Das Museum punktet im Jubiläumsjahr neben seinen Fenstern vom Bauhausmeister Josef Albers auch mit dem Schwerpunktthema Bauhaus in seiner Dauerausstellung.

Überdies spürt die große Sonderausstellung BAUHAUS_SACHSEN den Verbindungen und Wirken der in Sachsen gebürtigen und tätigen Bauhäuslern nach. Denn Leipzig war für das Bauhaus enorm wichtig: Sowohl auf den Grassimessen im Grassimuseum wie auch in den Messehallen der Leipziger Mustermesse fanden Bauhäusler ein Podium für ihre neuen Gestaltideen. Gerade auch über Leipzig hinaus erwies sich die sächsische Industrie als potenter Partner für das Bauhaus – beispielsweise im Leuchtenbau oder der Textilindustrie. Bauhaustypographie und -bildästhetik fanden Eingang in sächsische Verlagsprodukte und Werbemittel. In der modernen Architektur Sachsens hinterließ das Bauhaus prägnante Spuren. Kunstgalerien und Museen in Dresden, Chemnitz und Leipzig stellten die Werke der Bauhausmeister häufig aus. Überraschend groß ist die Zahl der in Sachsen gebürtigen und tätigen Bauhäusler.

Neben dem Fokus auf prägende Meister wie Wassily Kandinsky, Làszlò Moholy-Nagy, Paul Klee oder Josef Albers erweitert die Sonderausstellung das Spektrum und bezieht auch zeitgenössisch Künstler mit Projekten ein, die das Bauhaus rezipieren und so die Brücke vom Gestern ins Heute schlagen: Die Künstlerinnen Judith Raum und Katharina Jebsen rekonstruieren in ihrem Projekt Bauhausstoffe und machen sie neu erlebbar. Felix Bielmeier führt fotografisch durch das von Oskar Schlemmer geprägte Haus Rabe. Die angekündigte, aber nie erschienene zweite Bauhaus-Grafikmappe legt als Überraschungsüberlieferung Felix Martin Furtwängler vor. Oskar Rink schreibt Bildräume der Bauhäusler fort. Joachim Brohm verfolgt die architektonische Umsetzung einer Skizze von Mies van der Rohe. Und Alexej Metschanows Möbelassemblagen werfen Fragen nach Sitz-Ikonen auf.

Das Museum ist einer der ausgewählten Orte der „Bauhaus 100: Grand Tour der Moderne“.
Zur Ausstellung erscheint eine fundierte Buchpublikation bei arnoldsche ART PUBLISHERS (deutsch/ englisch).

www.bauhaus100.de

www.leipzig.de/bauhaus100

Weinkanne von Christian Dell, Bauhaus Weimar (1922)
Josef-Albers-Fenster; Foto: Helga Schulze-Brinkop
Grassimuseum Leipzig, Albers-Fenster. Foto: Uli Kühnle
Josef-Albers-Fenster; Foto: Gunter Binsack
Erich Mende, Bühnenbildfigur, 1930
Josef-Albers-Fenster; Foto: Gunter Binsack
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Ausstellungen

Ständige Ausstellungen </nav>

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C L A R A 19

Clara Schumann (13. September 1819 in Leipzig - 20. Mai 1896) Ehefrau und Künstlergemeinschaft mit Robert Schumann:

PIANISTIN, KOMPONISTIN, HERAUSGEBERIN, GESCHÄFTSFRAU, MUTTER, EHEFRAU, WUNDERKIND, und PÄDAGOGIN:

Ihre Geburtsstadt Leipzig läßt sie das ganze Jahr 2019 hochleben in :

Sinfoniekonzerte, Kammermusik, Ausstellungen, Ballett, Tanztheater, Lesungen, Performances,Konzerte im Park, Strassenfest, Klavierwettbewerb.
s.a. https://clara19.leipzig.de

Schumann-Festwochen vom 12.-29.09.2019. Karten für Konzerte, Hotels, etc. hier

 

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DIE ZAUBERFLÖTE - Oper in Leipzig

DIE ZAUBERFLÖTE

WOLFGANG AMADEUS MOZART
Vorstellungen in zwei Aufzügen
Text von Emanuel Schikaneder
Spieldauer ca. 3 Stunden - mit Pause

Aufführungen 01.02.2019, 09.06.2019, 02.05.2020

Opernhaus

 

Die geniale Mischung aus tragischer Oper, rätselhaftem Zauberspiel und lustigem Volkstheater scheint jegliche Gattungsgrenzen zu sprengen. Mozarts letztes Bühnenwerk ist weisheitsvolle Märchenoper und Welttheater zugleich – an der Schnittstelle von historischen und gesellschaftlichen Umbrüchen. 1791, das Jahr der Uraufführung der »Zauberflöte«, steht schon am Beginn des Übergangs von der Aufklärung in die Romantik. Die Erfahrungen aus der Französischen Revolution spiegeln sich in dieser Oper ebenso wider wie das erwachende künstlerische Interesse an den Nacht- und Schattenseiten der menschlichen Seele, an Verdrängtem, Irrationalem. Wie zwei Seiten einer Medaille stehen sich die Machtsphären von Königin der Nacht und Sarastro gegenüber, welcher Pamina, die Tochter der Königin, entführte, um sie im Sinne seiner Lehren zu erziehen. Mit dem Auftrag, die geliebte Tochter zu befreien, schickt die Königin den Prinzen Tamino in Sarastros Reich, mit ihm den naiven Vogelfänger Papageno. Zauberflöte und Glockenspiel sollen helfen Gefahren zu bannen.

Kartenbestellungen hier

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Schwanensee - Ballett Oper Leipzig

SCHWANENSEE

PREMIERE MARIO SCHRÖDER / PETER TSCHAIKOWSKI

Vorstellung: 31.Mai.2019, 01./08. und 20.Juni, 21.,29. Sept. 2019
Opernhaus (alle Vorstellungen mit Einführung 45 Min. vor Vorstellungsbeginn; Publikumsgespräche im Anschluss)

Ballett von Mario Schröder | Musik von Peter Tschaikowski | Choreografische Uraufführung

Wie kein anderes Werk gilt »Schwanensee« heute als Inbegriff der europäischen Tanztradition. ­Dabei erhielt das Ballett bei seiner Uraufführung 1877 zunächst nur wenig Beifall und sollte erst 18 Jahre ­später in der Choreografie von Marius Petipa und Lew Iwanow seine beispiellose Erfolgsgeschichte antreten. Es ist die unsterbliche Geschichte rund um die Schwanen­prinzessin Odette, weibliches Urbild ätherischer Zartheit und Verletzlichkeit, ihrer schwarzen Gegenspielerin Odile, Inkarnation von Sinnlichkeit und Verführung, und der Liebe eines Mannes, der von beiden Welten in Bann gezogen wird, die Tschaikowski in seinem wohl populärsten Ballett erzählt. Odette kann nur durch die wahre Liebe vom Fluch ihrer Schwa­nen­­gestalt erlöst werden. Als ihr Prinz Siegfried begegnet, scheint der Zauber gebrochen. Doch verführt von ­einem Trugbild, verfällt er der körperlichen Anziehungskraft Odiles und begeht einen Treuebruch mit verheerenden Folgen.

Für seine Interpretation des Schwanenmythos macht Mario Schröder Tschaikowskis Meisterwerk in seiner Zeitlosigkeit erlebbar und thematisiert die Sehnsucht nach Liebe und Wahrhaftigkeit ebenso wie die Ver­suchungen von Begierde und Rausch.

Fragen Sie unter Kontakt

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100 Gründe nach Leipzig zu reisen !

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275.Jubiläum Gewandhaus Leipzig

Ein halbes Jahr lang 2018 besonders ausgewählte Musikangebote....

Rufen Sie uns an: 0341-23074191 oder

herbert.muehlenbrink@leipziger-kulturgenuss.de

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