Felix-Mendelssohn Bartholdy in Leipzig-pur

von Herbert Mühlenbrink

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847) Komponist und Dirigent, wohnte von 1845-1847 in der Königsstr.3 Leipzig.
Er war seit 1835 Gewandhauskapellmeister in Leipzig und brachte die nahezu vergessene Musik J.S.Bachs den Leipzigern wieder nahe, besonders die schwierig aufzuführende Matthäus Passion (1841) in der Thoamskirche zu Leipzig.
1843 gründete er in Leipzig das erste deutsche Konservatorium (heute Hochschule für Musik und Theater Leipzig).


Als Komponist, Dirigent, Instrumentalsolist und Lehrer war der universell gebildete Mendelssohn der herausragende europäische Musiker der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.


Heute, in der Goldschmidtstr. 12, werden im Wohn-u. Sterbehaus F. Mendelssohn Bartholdys in Führungen seine Komponierstube gezeigt, stehen originales Mobiliar, Brief,-und Notenautographe, Erstdrucke einiger Werke, Mendelssohns Aquarelle und Portraits zur Ansicht und es werden in seinem Musiksalon wie früher Konzerte gegeben.
Weltweit einmalig können Sie im "Effektorium" im Gesamtklang oder auch in den einzelnen Stimm-bzw.Instrumentengruppen am Notenpult digital einige seiner Werke mitdirigieren !

Intensität und Umfang dieser wunderschönen Entdeckungsreise können Sie hier erfragen und selbst mitwählen.

Kleine Bildimpression:

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Aktuelles

Gedenken an Bachs Geburtstagen und Todestag in Leipzig

Johann Sebastian Bachs Geburtstag  wird immer am 21.März mit hoher Ehrurcht und tiefer Andacht in Leipzig gebührend gedacht, konzertiert und gefeiert:
Zum Fest mit Anschnitt der Geburtstagstorte sind alle Bachfreunde ab 12 Uhr auf den Thomaskirchhof eingeladen. Um 15.00 Uhr bringen der Kammerchor der Anna-Magdalena-Bach-Grundschule im Foyer des Bach Museums, um 15.30 Uhr der Thomanert Nachwuchs Chor im historischen Sommersaal dem Jubilar ein Ständchen.

* 21. März in Eisenach; † 28. Juli 1750 in Leipzig

"Ich habe fleyssig sein müssen", kommentiert er einmal selbst. Der Preis dafür ist hoch. Im Frühherbst 1748 kommt es offenbar zu einem gesundheitlichen Einbruch. Bachs Handschrift wird zittrig und ist plötzlich weniger koordiniert als zuvor. Vor allem aber lässt die Sehkraft aufgrund einer Linsentrübung auf beiden Augen nach – vielleicht die Folge eines leichten Schlaganfalls.

Tod im Fieber 28. Juli 1750

1750 fühlt sich Bach wieder etwas stärker. Er setzt alles auf eine Karte und unterzieht sich einer Operation des Grauen Stars, die in ganz Europa nur der englische Arzt John Taylor beherrscht. Taylor nimmt sich beide Augen vor – die Eingriffe geben dem Komponisten den Rest. "Er wurde von einem Schlagfluss überfallen", wird sein Sohn Carl Philipp Emanuel Bach später schreiben. "Auf diesen erfolgte ein hitziges Fieber, an welchem er am 28. Julius 1750, des Abends nach einem Viertel auf neun Uhr, im sechs und sechzigsten Jahre seines Alters sanft und seelig verschied."

Bestattet wird Johann Sebastian Bach später auf dem Friedhof der Leipziger Johannis-Kirche. Wo genau, gerät in der Folge in Vergessenheit. Überhaupt dauert es einige Jahrzehnte, bis die Nachwelt die Größe Bachs neu erkennt. Dem Engagement Felix Mendelssohn-Bartholdys ist die Renaissance zur Mitte des 19. Jahrhunderts zu verdanken. Heute wird Bachs Musik mehr gespielt denn je, (s.a. Bachfest Leipzig 2020 )

Am Todestag: abends in der Thomaskirche eine besonderes Andachtskonzert, Karten auf Anfrage.

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Highlights besonderer Leipziger Gastronomie


                                 hier vergößern

 

Für besondere Restaurantempfehlungen gerne auch auf Anfrage an
LEIPZIGER KULTURGENUSS (LK).

In vielen Fällen sollte man Reservierungen vornehmen, die LK für Sie gerne besorgt.

 

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DIE ZAUBERFLÖTE - Oper in Leipzig

DIE ZAUBERFLÖTE

WOLFGANG AMADEUS MOZART
Vorstellungen in zwei Aufzügen
Text von Emanuel Schikaneder
Spieldauer ca. 3 Stunden - mit Pause

Aufführungen 01.02.2019, 09.06.2019, 02.05.2020

Opernhaus

 

Die geniale Mischung aus tragischer Oper, rätselhaftem Zauberspiel und lustigem Volkstheater scheint jegliche Gattungsgrenzen zu sprengen. Mozarts letztes Bühnenwerk ist weisheitsvolle Märchenoper und Welttheater zugleich – an der Schnittstelle von historischen und gesellschaftlichen Umbrüchen. 1791, das Jahr der Uraufführung der »Zauberflöte«, steht schon am Beginn des Übergangs von der Aufklärung in die Romantik. Die Erfahrungen aus der Französischen Revolution spiegeln sich in dieser Oper ebenso wider wie das erwachende künstlerische Interesse an den Nacht- und Schattenseiten der menschlichen Seele, an Verdrängtem, Irrationalem. Wie zwei Seiten einer Medaille stehen sich die Machtsphären von Königin der Nacht und Sarastro gegenüber, welcher Pamina, die Tochter der Königin, entführte, um sie im Sinne seiner Lehren zu erziehen. Mit dem Auftrag, die geliebte Tochter zu befreien, schickt die Königin den Prinzen Tamino in Sarastros Reich, mit ihm den naiven Vogelfänger Papageno. Zauberflöte und Glockenspiel sollen helfen Gefahren zu bannen.

Kartenbestellungen hier

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100 Gründe nach Leipzig zu reisen !

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275.Jubiläum Gewandhaus Leipzig

Ein halbes Jahr lang 2018 besonders ausgewählte Musikangebote....

Rufen Sie uns an: 0341-23074191 oder

herbert.muehlenbrink@leipziger-kulturgenuss.de

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